Software engineering-Optimale Grundlagen-Qualitätsmanagement

Das Arbeiten mit Pflichtenheften ist uns alles andere als eine Last.

Üblicherweise arbeiten wir in Software-Projekten nach den Prozessmodellen unserer Kunden, deren Verfahrensanweisungen im Wesentlichen auf dem V-Modell basieren und die meist nach ISO 9001:2000 zertifiziert sind. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine effektive und nachvollziehbare Arbeitsweise.

Es gibt auch viele Projektsituationen, in denen Standardvorgehen nicht mehr ausreicht. Dann werden projektspezifische Anpassungen des Vorgehensmodells (Tailoring) so vorgenommen, dass alle erforderlichen Aktivitäten und Dokumentationen berücksichtigt sind. Je nach Größe des Projektes nutzen wir dabei die vorgegebenen Skalierungsmöglichkeiten des V-Modells.

Alle funktionalen und nichtfunktionalen Anforderungen werden mit Hilfe von Lasten- und Pflichtenheften, funktionalen Spezifikationen und Low-Level-Spezifikationen erfasst und kontrolliert. Der Prozessablauf wird mit Hilfe von Projektplänen (inklusive Aufgaben, Termine, Meilensteine, Ressourcenplanung) geplant, dargestellt und überwacht.

Der Ablauf jedes Projektes wird in einem eigenen QS-Plan und Testplan festgehalten. Testspezifikationen, Entwicklungsdokumentationen (Detailed Design Papers, UML-Diagramme, etc.) werden von der Entwicklung zur Verfügung gestellt und zu den festgelegten Meilensteinen einem unabhängigen Review unterzogen.

Nach Abschluss der Entwicklung folgen die Prozessprüfung und die Produktprüfung. In der Regel werden drei verschiedene Produktteststufen durchgeführt:

  • Integrationstests
  • Systemtests
  • Feldtests

In Prüfprotokollen werden die jeweiligen Ergebnisse festgehalten und dem Projektmanagement vorgelegt. Qualitätsmanagement von dieser Art ist freilich kein Selbstzweck – aber eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, dass wirklich optimale Software entsteht.

>> Gerne erläutern wir Ihnen unsere Vorgehensweise im Detail. Nehmen Sie einfach Kontakt auf.